Biographie│Deutsch

“…ein wirklich erstaunliches Talent…”

-operaslovakia.sk

Die Sopranistin Slávka Zámecniková zählt spätestens seit ihren Erfolgen an der Berliner Staatsoper, bei den Internationalen Maifestspielen Wiesbaden sowie beim Neue Stimmen Wettbewerb (3.Preis), Moniuszko-Wettbewerb (2.Preis) und Belvedere-Wettbewerb (3.Preis) in 2019 zu den bemerkenswertesten Talenten und berechtigt zu den größten Hoffnungen. Unter der Leitung von Christian Thielemann wird die Sopranistin bei den Osterfestspielen Salzburg 2020 in Verdis Don Carlo debütieren und in Beethovens Symphonie Nr. 9 unter Gustavo Dudamel mit den Berliner Philharmonikern in Tokyo und im Kurhaus Wiesbaden unter Patrick Lange zu hören sein. An der Berliner Staatsoper wird sie als Dircé in Cherubinis Médée zu erleben und als Sophie in Werther kehrt sie an das Prager Nationaltheater zurück. Zu weiteren Konzertverpflichtungen der Saison 2019/20 zählen Konzerte im Konzerthaus Berlin, Beethovens Missa Solemnis in Bratislava, Beethovens Messe C-Dur in Brünn sowie Rybas Stabat Mater in Prag.

Als Stipendiatin der Liz Mohn Kultur- und Musikstiftung während der Spielzeiten 2017/18 und 2018/19 war sie Mitglied des Internationalen Opernstudios der Staatsoper Berlin und konnte hier erste Erfolge als Erste Dame (Die Zauberflöte), Miss Jessel (Turn of the Screw), Falke (Die Frau ohne Schatten), Flora (La Traviata) und als Chasseresse (Hyppolite et Aricie) unter der musikalischen Leitung von Sir Simon Rattle feiern. Unter Simon Rattle’s Leitung sang sie diese Partie auch bei ihrem Debüt in der Elbphiharmonie Hamburg. Weitere wichtige Debüts waren die Ilia in der Neuproduktion von Idomeneo im Rahmen der Internationalen Maifestspiele am Staatstheater Wiesbaden sowie die Sophie in Werther am Nationaltheater Prag und am Slowakischen Nationaltheater Bratislava. Ihr Opernrepertoire umfasst daneben u.a. Pamina (Zauberflöte), Contessa (Nozze di Figaro), Musetta (La Bohème), Frau Fluth (Lustige Weiber von Windsor), Woglinde (Rheingold), Ännchen (Freischütz) und Nanetta (Falstaff). Mit Mahlers 4. Symphonie debütierte sie beim Prager Frühling 2018 mit der Warschauer Nationalphilharmonie. Konzerte führten sie auch zum Rheingau Musik Festival, zu den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, ins Konzerthaus Berlin sowie in Mozarts Requiem zum Galina Wischnewskaja Opernfestival in Sotschi sowie nach Frankreich, Italien, Russland, Monaco, Norwegen, Brasilien, Australien, China, Südkorea, Österreich und Tschechien.

Neben den erwähnten Wettbewerben war Slávka Zámečníková beim Bundeswettbewerb Gesang Berlin 2018, beim Internationalen Wettbewerb Accademia Belcanto 2018 in Graz, beim Antonín-Dvořák-Wettbewerb 2016 in Karlsbad, beim Otto Edelmann Wettbewerb in Wien sowie beim Concorso lirico internationale in Portofino erfolgreich. Die junge Sopranistin absolvierte zunächst eine Gesangsausbildung am Konservatorium in Bratislava und erhielt ihren Master-Abschluss an der Hochschule für Musik »Hanns Eisler« Berlin in der Gesangsklasse von Anna Samuil. Meisterkurse absolvierte sie bei Anna Tomowa-Sintow, Brigitte Fassbaender, Deborah Polaski, Patricia McCaffrey, Francisco Araiza, Neil Shicoff, Thomas Quasthoff, Gregory Lamar, Luciana D´Intino, Júlia Várady und Wolfram Rieger. 

Die Sopranistin ist zudem eine Stipendiatin der »Junge Musiker Stiftung« und des »Deutschlandstipendiums«.

Wettbewerbe

2019│Internationaler Neue Stimmen Gesangswettbewerb in Gütersloh (D)

3. Preis


2019│Internationaler Hans Gabor Belvedere Gesangswettbewerb in Villach (A)

3. Preis


2019│Internationaler Stanisław Moniuszko Gesangswettbewerb in Warschau (PL)

2. Preis│Sonderpreis des Festivals der polnische Musik in Krakau – Solo Rezital


2018 │ Bundeswettbewerb Gesang Berlin (D)

2. Preis


2018 │ Internationaler Gesangswettbewerb Accademia Belcanto in Graz (A)

1. Preis │Sonderpreis der Hamburger Kammeroper │Sonderpreis des Maria Callas Festivals in Sao Paolo


2017 │ Internationaler Mikulas Schneider-Trnavsky Gesangswettbewerb (SK)

1. Preis │Sonderpreis des Slowakischen Nationaltheaters


2016 │ Internationaler Antonín Dvořák Gesangswettbewerb in Karlsbad (CZ)

1. Preis │Absoluter Gewinner│Sonderpreis des Prag Nationaltheaters│Prag Frühling Festival Preis│

Antonín Dvořák Sonderpreis│Sonderpreis für die beste Barockinterpretation


2016 │ Internationaler Otto Edelmann Gesangswettbewerb in Wien (A)

3. Preis │ Publikumspreis│ Daegu Opernhaus Preis


2016 │ Concorso Lirico Internationale di Portofino (IT)

Eva-Maria Wieser Sonderpreis


2015 │ Auszeichnung für die hervorragende musikalische Repräsentation der Slowakischen Republik


2015 │ Internationaler Imrich Godin Gesangswettbewerb (SK)

1. Preis │ EMCY Preis


2013 │ Gesangswettbewerb der Slowakischen Konservatorien in Bratislava (SK)

1. Preis │ Sonderpreis des Musikzentrums

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Slavka Zamecnikova – Biographie

Slavka Zamecnikova Resumé

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